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Ikebana - Japanische Blumenkunst lernen
IkebanaStudio 19 in der StudioGalerie
1190 Wien, Hardtgasse 7, Tel. 0664 200 27 56
Ikebana-Kurse
mit Doris Wolf (Ko En)
Sogetsu Teachers Association, Tokyo
1) Ikebana kennenlernen 2) Grundkurs 3) Kreativkurs
l Individuelle Betreuung l für Anfänger und Fortgeschrittene l Möglichkeit Zertifikate aus Japan zu erwerben
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IKEBANA-KURS OKTOBER 2026 Do 8.10. und Mi 14.10. von 18.30 - 20.30 h Fr 9.10. und Fr 16.10. von 9.30 - 11.30 h
Anmeldung bis spätestens Dienstag der Kurswoche erbeten unter Tel. 0664/200 27 56
Eine Einheit 20,-
Blumen bitte mitbringen
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Ikebana, die japanische Blumenkunst, entstand vor mehr als sechs Jahrhunderten. Sie ist heute wieder besonders aktuell: meditativ, kreativ, dekorativ.
Der Anfängerkurs vermittelt Grundlagen wie das Drei-Linien-Prinzip des Sogetsu-Ikebana, die wachstumsgerechte Verwendung des Materials, die Betonung der Jahreszeiten im Arrangement. Entscheidend ist die Harmonie von Pflanze, Gefäß und Anordnung, Asymmetrie und der freie „Raum für die Gedanken“.
Ikebana ist eine Kunst der unbegrenzten Möglichkeiten. Es kann überall, jederzeit und von allen Menschen ausgeübt werden.
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1) Ikebana kennenlernen
l Kennenlernen der Grundbegriffe wie Drei-Linien-Prinzip der Sogetsu Schule
l Arbeiten eines Schalen-Arrangements mit Kenzan (MORIBANA)
l Arrangieren im Freien Stil (JIYUBANA), diese Arbeit kann nach Hause mitgenommen werden
Bitte mitbringen:
Pro Arrangement 3-5 oder ein Bund gleiche Blumen, wenn vorhanden: Garten- oder Ikebanaschere, flache Schale, Kenzan (= Blumenigel), Papier und Bleistift (kann auch im Kurs ausgeborgt werden)
Ikebanazubehör ist in der StudioGalerie erhältlich
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2) Grundkurs
Ikebana in Schalen und Vasen - Individuelle Betreuung
Curriculum 1 (Kapitel 1 & 2) der Sogetsu Foundation
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3) Kreativkurs
Arrangieren im Freien Stil (JIYUBANA)
1. Kurswoche:
Aufgestellt - ausgestellt Im Sogetsu-Currriculum 5 sind Übungen zu speziellen Aufgaben vorgesehen, wie „Arrangement für einen bestimmten Platz“ (5-24) oder „Vorbereiten einer Ausstellung“ (5-25). Ein Element der traditionellen japanischen Architektur ist eine Nische (Tokonoma). Sie dient als Blickfang und Ort der Ruhe, um saisonale Blumenarrangements und Hängerollen zu präsentieren. Das erforderte einen speziellen Stil des Ikebana (nur Frontalansicht). Moderne Wohnungen haben keine Tokonoma, doch bestehen viele Möglichkeiten, Ikebana an ungewöhnlichen Orten, wie Bad oder Küche, kreativ zu platzieren. Dabei sind alle Formen möglich. Immer wieder gibt es Ikebanaausstellungen. Was TeilnehmerInnen dabei beachten sollten, erfahren sie in Übung 5-25.
2. Kurswoche:
Ikebana zu einem Kunstwerk (5-20) Gerne werden Ikebana und Kunstwerke in Ausstellungen gemeinsam präsentiert. Das können zweidimensionale oder dreidimensionale Werke wie Originale, Reproduktionen, Bilder, Drucke, Fotos, Plastiken, Grafiken etc. sein. Dabei lässt man sich von Farbe und Form inspirieren oder sucht bewusst den Kontrast. Auch die Kombination mit 5-24 bietet sich an, wobei man einen neuen Blick auf in der Wohnung befindliche Elemente gewinnen kann.
l Power Point Präsentation
Rückblick
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